Autor: Josef Heiler

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Forderung der Studierendenvertretung

Die Studierendenvertretung ist dankbar für die flexible und hilfreiche Umstellung der Lehre auf das digitale Format, die im Rahmen der Hochphase der Corona Pandemie vorgenommen wurde. Wir schätzen die Priorisierung der Gesundheit und allgemeinen Solidarität während dieser Zeit.


Inzwischen hat jedoch die bayerische Staatsregierung Bildungs- und Kultureinrichtungen wieder geöffnet. In diesen Bereich fällt auch die Universität. Deshalb fordert der Konvent der Fachschaften die Hochschulleitung auf, einen Zeitplan für die Wiederaufnahme der Präsenzlehre sowie die Öffnung der Bibliotheken als Lernorte zu erstellen. Transparenz und Planbarkeit sind notwendig für alle Beteiligten des Hochschullebens.


Begründung:
Die Präsenzlehre gestaltet die Interaktion zwischen Dozierenden und Studierenden fruchtbarer und lebendiger. Ein solcher Austausch kann nicht durch eine Zoom Konferenz oder Podcasts ersetzt werden. Für eine hochwertige Qualität des Studiums sind persönliche Anleitungen und Diskussionen unabdingbar.
Das Wissenschaftsministerium hat deswegen im Rahmen der am 15.06.2020 veröffentlichten Fünften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in § 18 5. BaylfSMV bereits die Möglichkeit der Durchführung von Seminaren und Praxisveranstaltungen beschlossen und für deutliche Lockerungen im Bereich der Hochschullehre gesorgt.
[https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayIfSMV_5/true?AspxAutoDetectCookieSupport=1]


Des Weiteren stellen die Bibliotheken als Lernorte ein zentrales Element des Hochschullebens dar. Zum einen sind sie Mittelpunkt des sozialen und akademischen Austausches der Studierenden. Zum anderen steht nicht allen Studierenden ein adäquates Lernumfeld im privaten Bereich zur Verfügung. Nicht wenige sind dringend auf Präsenzbibliotheken und Lesesäle angewiesen.


Der Studierendenschaft ist dabei wichtig, dass die schrittweise Wiederaufnahme der Präsenzlehre parallel zur Weiterführung eines online Angebotes stattfindet, damit auch Risikogruppen nicht von den Lehrveranstaltungen ausgeschlossen sind.
Im Sinne der erwähnten Beschlüsse der Bayerischen Staatsregierung (s.o.) hofft die Studierendenschaft der LMU auf eine baldige Kommunikation des Öffnungsfahrplans der Hochschulleitung.


Wir freuen uns auf die Rückkehr zum universitären Leben an der LMU.


Die Studierendenvertretung der LMU & die Fachschaft Jura

Eine Frage, die uns im Alltag oft genug begegnet, sei es von Abiturient*innen, die von der Fachschaft als solches noch nie etwas gehört haben, oder sei es von Studierenden, die von der Arbeit der Fachschaft scheinbar nichts mitbekommen.

Deshalb haben wir uns mit Dominik Herzog, einem doch recht bekannten Rechtsanwalt und Youtuber aus München getroffen und mit ihm ein Infovideo über die Fachschaft gedreht. Darin erklären wir zum einen, was die Fachschaft überhaupt ist und wofür wir zuständig sind. Zum anderen reden wir über unsere aktuellen Erfolge, Ziele und Projekte und führen Euch ein in die Erstsemesterbetreuung an der LMU.

Also ein Video, dass alle Interessierten anspricht, von den zukünftigen Jurastudierenden bis hin zu den Examenskandidat*innen.

Falls Ihr noch weitere Fragen oder Anregungen an uns habt, dann könnt Ihr einfach an fachschaft@jura.uni-muenchen.de schreiben oder auf unserer Instagramseite @fachschaftjuramuenchen vorbeischauen.

Ihr seid alle IMMER herzlich willkommen bei unseren wöchentlichen Sitzungen! Wir freuen uns auf Euch!

Stellungnahme Zulassungsbeschränkungen

28. Januar 2020 | Allgemeines | Keine Kommentare

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

wir wurden in letzter Zeit mehrmals gebeten uns für die Einführung einer Zulassungsbeschränkung für unsere juristischen Bibliotheken einzusetzen, da die Bibliotheken zurzeit sehr überfüllt sind. 

Wir als Fachschaft sehen den aktuellen Platzmangel ebenfalls als äußerst problematisch an. Allerdings sind wir bei einer Lösung dieses Problems auf alternative Lösungen angewiesen, da sich die juristische Fakultät als Ganzes sowie auch die verschiedenen Lehrstühle, denen die verschiedenen Bibliotheken unterstehen, bereits mehrfach klar gegen jegliche Formen einer Zulassungsbeschränkung ausgesprochen haben. 

Zur Begründung wird dabei auf die Tatsache verwiesen, dass wir Jurastudierende auf Plätze in anderen Bibliotheken angewiesen sind, weil insgesamt überproportional mehr Jurist*innen in fachfremden Bibliotheken lernen als umgekehrt. Diese Divergenz gilt trotz der Einlassbeschränkungen in manchen Bibliotheken, die dort lediglich zu stark frequentierten Zeiten eingeführt werden (auf Grundlage des § 5 Abs. 4 der Benutzungsordnung für das Bibliothekssystem).

Eine Zulassungsbeschränkung in den juristischen Bibliotheken, die nicht Teil des Universitätsbibliothekssystems sind und deshalb nicht der BO unterliegen, würde – so die Befürchtung – im Umkehrschluss dazu führen, dass wir in anderen Bibliotheken auch weniger Lernplätze zur Verfügung gestellt bekommen. Letztendlich würden Zulassungsbeschränkungen deshalb mehr Jurastudierenden schaden als helfen – gerade da Jura wohl auch der einzige Studiengang ist, in welchem im Rahmen der Examensvorbereitung konstant über mindestens ein Jahr hinweg in den Bibliotheken gelernt wird.

Deswegen setzen wir uns zwar weiterhin für eine Verbesserung der Situation in den Bibliotheken ein, sind dabei allerdings auf alternative Lösungen angewiesen. So unterstützen wir bereits das Referat für Studium der Studierendenvertretung bei der Forderung, ein Lernzentrum an der LMU zu schaffen. Mehr Infos hierzu findet ihr hier (https://www.facebook.com/StudiumLMU/) und bei den Sitzungen des Referates. 

Über Fortschritte bei der Durchsetzung der Forderung halten wir euch informiert, bis dahin viel Erfolg bei den Klausuren und Hausarbeiten. Bei Fragen, Anregungen und vor allem auch anderweitigen Lösungsvorschlägen schreibt uns gerne per Mail an.

Eure Fachschaft Jura

Folien der Einführungsveranstaltung

8. Oktober 2019 | Allgemeines | Keine Kommentare

Liebe Erstis,

wir hoffen, dass Ihr Eure ersten beiden Tage in der großen Uni gut überstanden habt und nicht allzu erschlagen von den ganzen Infos seid.

Wie versprochen findet Ihr hier auch nochmal die gesamten Folien von unserer Fachschaftsvorstellung der Einführungsveranstaltung heute im AudiMax.

Auch die Folien über den Ablauf des Studiums von Frau Dr. Wolff könnt Ihr Euch hier nochmal anschauen.

Wir freuen uns auf weitere tolle Tage mit Euch!

Linklaters Redewettstreit

10. September 2019 | Allgemein | Keine Kommentare

Bewerbt Euch bis zum 17.10.2019!

Liebe Studierende,

die Regensburger Fakultät für Rechtswissenschaft lädt zwei Studierende der Fakultät für Rechtswissenschaften der LMU herzlich ein, die Uni München beim Linklaters Redewettstreit am 21. November 2019 zu vertreten.

Seit mehreren Jahren messen sich beim Linklaters Redewettstreit Studierende bayerischer Jurafakultäten in einem rhetorischen Wettkampf. Das juristische Ausbildungszentrum REGINA organisiert diese praxisorientierte Vermittlungsform juristischer Schlüsselqualifikationen einmal jährlich auf dem Campus der Universität Regensburg. Namensgeber und Sponsor der Veranstaltung ist die Wirtschaftskanzlei Linklaters. Moderiert und geleitet wird die Veranstaltung von Studiendekan Prof. Dr. Frank Maschmann.

Das erwartet die Teilnehmer:

  • Ein rhetorischer Wettbewerb in einem großen Hörsaal
    • 1. Runde: Standpunktrede zu einem selbst gewählten juristischen Thema
    • 2. Runde: Diskussion zu einem vorgegebenen Thema
  • Preisgelder in Höhe von insgesamt 1.000 €  
  • Universitätspreis für das beste Team
  • Feedback durch eine Fachjury
  • Gemeinsames Abendessen mit der Jury und Linklaters-Anwälten
  • Hotelübernachtung und freie Bahnfahrt

Wenn Euer Interesse geweckt wurde, dann wendet Euch doch gerne an uns und bewerbt Euch unter fachschaft@jura.uni-muenchen.de bis spätestens zum 17.10.2019

Voraussetzungen für die Bewerbung:

  • Bewerbung nur als Zweier-Team möglich!
  • Das Grundlagenseminar sollet Ihr bereits erfolgreich bestanden haben
  • Gemeinsames Motivationsschreiben (1 Din A4 Seite)
  • Jeweils die aktuellen LSF-Auszüge

Nach einer Vorauswahl werden die entsprechenden Kandidat*innen dann ein finales Auswahlgespräch zusammen mit Frau Professorin Gsell, Herrn Professor Hau und zwei Vertreter*innen der Fachschaft Jura führen. 


Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen.

Eure Fachschaft Jura