Kategorie: Allgemein

Startseite / Kategorie: Allgemein

Die Fachschaft Jura München und der Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften e.V. laden Euch ein:

Die EU auf dem Prüfstand – Rechtsstaatlichkeit, PSPP-Urteil und deutsche Ratspräsidentschaft
Im Gespräch mit Dr. Katarina Barley
Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments

am 24.08.2020 um 18:30 bis 19:30 Uhr.


Die Veranstaltung wird moderiert von Svenja Chen (Fachschaft Jura München) sowie Broder Ernst (Fachschaft Jura München).

Im Rahmen unserer Veranstaltung möchten wir mit Euch über die aktuellen Entwicklungen in Europa diskutieren. Dafür konnten wir Dr. Katarina Barley gewinnen, mit der wir die Geschehnisse der vergangenen Monate aus einer praxisorientierten Sichtweise erörtern und einen Ausblick in die Zukunft geben wollen. Themen werden unter anderem die Probleme um die Rechtsstaatlichkeit in Polen und Ungarn, das PSPP-Urteil des Bundesverfassungsgerichts und die deutsche Ratspräsidentschaft sein. Frau Dr. Barley wird uns dabei einen Einblick in die „europäische“ Sichtweise und ihre Empfehlungen für Europa geben.

Zunächst wird Frau Dr. Barley in einem moderierten Gespräch kurz über ihren Werdegang, der sie nach Brüssel führte, und die aufgeführten Themen sprechen. Im Anschluss habt Ihr die Gelegenheit, Eure Fragen direkt an Frau Dr. Barley zu richten.

Dr. Katarina Barley studierte Rechtswissenschaften in Marburg und Paris und promovierte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Nach ihrem zweiten Staatsexamen arbeitete sie zunächst in einer Hamburger Großkanzlei, bevor sie in den Wissenschaftlichen Dienst des Landtags Rheinland-Pflanz wechselte. Danach war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesverfassungsgericht und später Richterin am Landgericht Trier sowie Amtsgericht Wittlich. Im Rahmen ihrer politischen Karriere war sie von 2013 bis 2019 Mitglied des Bundestags und Bundesfamilienministerin (2017-2018) sowie Bundesjustizministerin (2018-2019). Seit 2019 ist sie Mitglied des Europäischen Parlaments und wurde von diesem zur Vizepräsidentin gewählt. Darüber hinaus gehört sie dem Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres als ordentliches Mitglied und dem Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten als stellvertretendes Mitglied an.

Gern könnt Ihr Eure Fragen auch schon vorab stellen und an Broder Ernst, Ressort für akademische Veranstaltungen der Fachschaft Jura München, schicken (Broder.Ernst@fachschaftjuramuenchen.de), sodass diese bereits im moderierten Teil gebündelt gestellt werden können.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Fachrichtungen. Gern könnt Ihr die Einladung an Interessierte aller Fachrichtungen weiterreichen.

Die Veranstaltung findet online als Videokonferenz statt. Ihr werdet Gelegenheit haben, mitzudiskutieren und Fragen zu stellen. Über folgenden Link könnt Ihr Euch ab sofort anmelden: https://lmu-munich.zoom.us/webinar/register/WN_1vbU3JvoRWaERwMa1lewkQ

Eure
Fachschaft Jura München
Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften e.V.

Law Families 2019/20

26. Juli 2020 | Allgemeines | Keine Kommentare

Am 2.11.2019 war es soweit. Die Law-Parents trafen zum ersten Mal auf Ihre ‚Kinder‘. 

Es wurde in jeder Law-Family gemeinsam gegessen. Zudem wurden eine menge Freundschaften geknüpft und die Law-Parents standen für jegliche Fragen und Anliegen zur Verfügung. 

Nachdem alles verspeist wurde, haben sich die Law-Families getroffen und es wurde bis in die Nacht getanzt. Ein erfolgreicher Abend neigte sich dem Ende zu.

Nach diesem erfolgreichen Abend, haben sich die Law-Families in diesen zwei Semestern des Öfteren verabredet, dabei Ausflüge gemacht, gekocht oder sich in/an der Uni getroffen.

In Hinsicht auf die Zukunft, wünsche ich allen Zweitsemestern viel Erfolg und Spaß im Studium und möchte Euch sehr ans Herz legen, dass ihr Euch immer bei Euren Law-Parents melden könnt!

Zwei Semester sind vorbei, nächstes Semester geht es in eine neue Runde der Law-Families.

Schöne Semesterferien!

Die Fachschaft Jura München sowie die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN), Landesverband Bayern e.V. und der Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften e.V. laden Euch ein:

Karriere und Arbeitsalltag bei den Vereinten Nationen
im Gespräch mit Dr. Markus Pallek
UN-Diplomat, Senior Legal Officer (Office of Legal Affairs)

am 15.07.2020 um 18:00 bis 19:00 Uhr.

Die Veranstaltung wird moderiert von Broder Ernst (Fachschaft Jura München) sowie Svenja Chen (Fachschaft Jura München).

Mit unserer Veranstaltung möchten wir Euch über die Arbeitsmöglichkeiten bei den Vereinten Nationen informieren und einen Einblick in den Arbeitsalltag geben. So werden beispielsweise im Rahmen des Junior Professional Officer-Programms jährlich 50 bis 60 Nachwuchskräfte durch die Bundesregierung zur UN mit ihren verschiedenen Unter- und Sonderorganisationen und zu anderen internationalen Organisationen entsendet. Als Junior Professional Officer erweitert man nicht nur den eigenen Horizont. Man ist vor allem Teil eines multikulturellen Teams und wirkt direkt an politischen Entscheidungen und deren Umsetzung mit.

Zunächst wird Dr. Markus Pallek in einem moderierten Gespräch über seinen Lebensweg und die vielfältigen Möglichkeiten bei den Vereinten Nationen sprechen. Im Anschluss werdet Ihr Gelegenheit haben, Eure Fragen direkt an Dr. Markus Pallek zu richten.

Dr. Markus Pallek ist Senior Legal Officer und Special Assistant des Untergeneralsekretärs für Rechtsangelegenheiten (Büro des Untergeneralsekretärs (OUSG)) im Büro für Rechtsangelegenheiten (OLA) des Sekretariats der Vereinten Nationen in New York. In dieser Funktion unterstützt er den Rechtsberater der Vereinten Nationen, Herrn Miguel de Serpa Soares, bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben als Leiter des Büros für Rechtsangelegenheiten und Mitglied des leitenden Managementteams des Generalsekretärs. 

Dr. Pallek ist sowohl deutscher Rechtsanwalt als auch Mitglied der New Yorker und District of Columbia Bars. Er ist Ancien Elève de l’Ecole Nationale d’Administration (Promotion René Cassin) in Paris und Straßburg/Frankreich und hat dort den Master of Public Administration (MPA) gemacht. Darüber hinaus erwarb er einen Master of Laws (LL.M.) an der New York University – School of Law und promovierte in Rechtswissenschaften an der Juristischen Fakultät der Universität Würzburg/Deutschland.

Gern könnt Ihr Eure Fragen auch schon vorab stellen und an Broder Ernst, Ressort für akademische Veranstaltungen der Fachschaft Jura München, schicken (Broder.Ernst@fachschaftjuramuenchen.de), sodass diese bereits im moderierten Teil gebündelt gestellt werden können.

Die Karriere bei den Vereinten Nationen setzt ein abgeschlossenes Hochschulstudium voraus. Die Veranstaltung richtet sich deswegen an alle Fachrichtungen. Gern könnt Ihr die Einladung an Interessierte aller Fachrichtungen weiterreichen.

Die Veranstaltung findet online als Videokonferenz statt. Ihr werdet Gelegenheit haben, mitzudiskutieren und Fragen zu stellen. Die Anmeldung ist unter folgendem Link möglich: https://lmu-munich.zoom.us/webinar/register/WN_3VDKSQjsR9eFJ8evGJKaRw

Eure
Fachschaft Jura München

Karriere: Weltweit!

18. Juni 2020 | Allgemeines | Keine Kommentare

Die Junge DGAP München und der Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften e.V. sowie die Fachschaft Jura München laden Euch ein:

Karriere im Auswärtigen Amt
im Gespräch mit Maria Adebahr
Diplomatin, Sprecherin Auswärtiges Amt

am 26.06.2020 um 18:30 bis 19.30 Uhr.
Die Veranstaltung wird moderiert von Carsten Berger, Sprecher der Jungen DGAP München.

Mit unserer Veranstaltung möchten wir Euch über die Möglichkeit einer Arbeit im höheren Dienst im Auswärtigen Amt informieren. Jedes Jahr absolviert ein neuer Lehrgang von Attaché(e)s den zwölfmonatigen Vorbereitungsdienst an der Akademie Auswärtiger Dienst in Berlin-Tegel. Auf dem Stundenplan stehen Politik, Geschichte, Völkerrecht, Konsularrecht und Volkswirtschaftslehre. Darüber hinaus vertiefen die Attaché(e)s ihre Kompetenzen in den Bereichen Personalführung, Verhandlung und Rhetorik.

Bereits während des Studiums haben angehende Juristinnen und Juristen Gelegenheit, Ausbildungsstationen des juristischen Vorbereitungsdienstes beim Auswärtigen Amt zu absolvieren – als Teil der Verwaltungs- oder Wahlstation an einer der über 200 Auslandsvertretungen oder in der Zentrale des Auswärtigen Amts in Berlin.

Zunächst wird Maria Adebahr in einem moderierten Gespräch über ihren Lebensweg und die vielfältigen Möglichkeiten im Auswärtigen Amt sprechen. Im Anschluss werdet Ihr Gelegenheit haben, Eure Fragen direkt an Maria Adebahr zu richten.

Maria Adebahr studierte Rechtswissenschaften und Neuere Geschichte in Halle/Saale, Paris, Berlin, Siena und Florenz. Nach einer Tätigkeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Völkerrecht der Freien Universität Berlin von 2004 bis 2006 trat sie in den Auswärtigen Dienst ein. Neben Stationen in der Zentrale des Auswärtigen Amts in Berlin war sie an den Botschaften in Teheran und Washington tätig. Ab Februar 2017 war sie stellvertretende Sprecherin, seit März 2018 ist sie Sprecherin des Auswärtigen Amts.

Gern könnt Ihr Eure Fragen auch schon vorab stellen und an Broder Ernst, Ressort für akademische Veranstaltungen der Fachschaft Jura München, schicken (Broder.Ernst@fachschaftjuramuenchen.de), sodass diese bereits im moderierten Teil gebündelt gestellt werden können.

Die Karriere im höheren Dienst des Auswärtigen Amt setzt ein abgeschlossenes Hochschulstudium voraus. Die Veranstaltung richtet sich deswegen an alle Fachrichtungen. Gern könnt Ihr die Einladung an Interessierte aller Fachrichtungen weiterreichen.

Die Veranstaltung findet online als Videokonferenz statt. Du wirst Gelegenheit haben, mitzudiskutieren und Fragen zu stellen. Bitte melde Dich hier für das Zoom-Meeting an: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_C9vMJDzTR4eyRSVSi5aNKg

Eure
Junge DGAP München
Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften e.V.
Fachschaft Jura München

Forderung der Studierendenvertretung

Die Studierendenvertretung ist dankbar für die flexible und hilfreiche Umstellung der Lehre auf das digitale Format, die im Rahmen der Hochphase der Corona Pandemie vorgenommen wurde. Wir schätzen die Priorisierung der Gesundheit und allgemeinen Solidarität während dieser Zeit.


Inzwischen hat jedoch die bayerische Staatsregierung Bildungs- und Kultureinrichtungen wieder geöffnet. In diesen Bereich fällt auch die Universität. Deshalb fordert der Konvent der Fachschaften die Hochschulleitung auf, einen Zeitplan für die Wiederaufnahme der Präsenzlehre sowie die Öffnung der Bibliotheken als Lernorte zu erstellen. Transparenz und Planbarkeit sind notwendig für alle Beteiligten des Hochschullebens.


Begründung:
Die Präsenzlehre gestaltet die Interaktion zwischen Dozierenden und Studierenden fruchtbarer und lebendiger. Ein solcher Austausch kann nicht durch eine Zoom Konferenz oder Podcasts ersetzt werden. Für eine hochwertige Qualität des Studiums sind persönliche Anleitungen und Diskussionen unabdingbar.
Das Wissenschaftsministerium hat deswegen im Rahmen der am 15.06.2020 veröffentlichten Fünften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in § 18 5. BaylfSMV bereits die Möglichkeit der Durchführung von Seminaren und Praxisveranstaltungen beschlossen und für deutliche Lockerungen im Bereich der Hochschullehre gesorgt.
[https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayIfSMV_5/true?AspxAutoDetectCookieSupport=1]


Des Weiteren stellen die Bibliotheken als Lernorte ein zentrales Element des Hochschullebens dar. Zum einen sind sie Mittelpunkt des sozialen und akademischen Austausches der Studierenden. Zum anderen steht nicht allen Studierenden ein adäquates Lernumfeld im privaten Bereich zur Verfügung. Nicht wenige sind dringend auf Präsenzbibliotheken und Lesesäle angewiesen.


Der Studierendenschaft ist dabei wichtig, dass die schrittweise Wiederaufnahme der Präsenzlehre parallel zur Weiterführung eines online Angebotes stattfindet, damit auch Risikogruppen nicht von den Lehrveranstaltungen ausgeschlossen sind.
Im Sinne der erwähnten Beschlüsse der Bayerischen Staatsregierung (s.o.) hofft die Studierendenschaft der LMU auf eine baldige Kommunikation des Öffnungsfahrplans der Hochschulleitung.


Wir freuen uns auf die Rückkehr zum universitären Leben an der LMU.


Die Studierendenvertretung der LMU & die Fachschaft Jura

Anlässlich des Pride Month und des Jahrestags der Stonewall Riots wollen das Queer Referat der LMU und wir uns mit Euch im Rahmen unseres Vortrags „Der Weg zu Same-Sex-Marriage – LGBTI-Rechte zwischen US Supreme Court und Bundestag“ am 18. Juni mit der Gleichstellung von LGBTI-Personen im Alltag auseinandersetzen. Wie von UN-Generalsekretär Guterres angeprangert, sind insbesondere LGBTI*-Personen auf internationaler Ebene mit einer erhöhten Stigmatisierung konfrontiert und auch in Deutschland zeigen die Diskussionen um die Blutspenderegelungen für Homosexuelle die hohe Präsenz des Themas.

Klar ist dabei, dass Rechtssetzung und Rechtsprechung fundamentale Grundpfeiler für die Gleichberechtigung und Gleichstellung jeglicher Personengruppen und Minderheiten sind. Doch welcher Weg ist effektiver und führt letztlich zu breiterer gesellschaftlicher Akzeptanz – eine Entscheidung des jeweiligen Verfassungsgerichts, wie es in den USA regelmäßig geschieht, oder langfristige politische Überzeugungsarbeit, die in einem Parlamentsgesetz mündet?

Anstoß für die Diskussion wird ein 15-minütiger Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm „The case against 8“ über den Kampf um die Legalisierung der Same-Sex-Marriage vor dem US Supreme Court sein. Im Anschluss werden Alexander Horn und Jan Schubert von der Kanzlei Gibson, Dunn & Crutcher LLP, welche die Kläger*innen vor dem US Supreme Court vertreten hat, einen Überblick über die unterschiedliche Entwicklungen auf dem Weg zur gleichgeschlechtlichen Ehe in Deutschland und den USA geben, bevor wir in die Diskussion einsteigen und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen werfen.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie werden wir in diesem Semester erstmalig auf Zoom-Veranstaltungen umsteigen. Um die entsprechenden Einwahldaten von uns zugeschickt zu bekommen, meldet euch ganz einfach unter folgedem Link an: https://forms.gle/cQ2wonhh3GftEEe57.

Wir freuen uns auf Euch!

Digitale Protokollausgabe 2020/I

9. Juni 2020 | Allgemein, Examen | Keine Kommentare

Protokolle

Liebe (Noch-)Studierende und angehende Referendar*innen,

ganz herzlichen Glückwunsch zum bestandenen schriftlichen Teil des ersten Staatsexamens!

Damit Ihr Euch optimal auf die mündliche Prüfung vorbereiten könnt, sammeln wir von der Fachschaft schon seit vielen Jahren die Gedächtnisprotokolle der Examenskandidat*innen aus den mündlichen Prüfungen. Diese stellen wir dann den neuen Generationen wiederum zur Verfügung – dieses Jahr Euch.

Aufgrund der Covid-19 Pandemie wurde uns das herkömmliche Ausgabeverfahren jedoch unmöglich gemacht, weswegen wir dieses nun digitalisiert haben. Folglich müsst Ihr nicht mehr persönlich vorbeikommen, um die Protokolle zu erhalten, sondern der ganze Ausgabe- und Bezahlprozess wird vollständig digital ablaufen.

Am Dienstag, den 23. Juni 2020, werden die Ergebnisse des schriftlichen Teils des 1. Staatsexamens postalisch versendet. Mithilfe des persönlichen Ergebnis-Codes, welcher Euch zur schriftlichen Prüfung mitgeteilt wurde, könnt Ihr am selben Tag ab 14 Uhr online die Ergebnisse Eurer schriftlichen Prüfung, sowie den Tag der mündlichen Prüfung abrufen (siehe Reiter “Aktuelles/Weiteres” auf: https://www.justiz.bayern.de/landesjustizpruefungsamt/erste-juristische-staatspruefung/).

Sobald Euch die zugeordneten Prüfer*innen und die entsprechenden Fächer bekannt sind, könnt Ihr Euch unter Angabe der entsprechenden Daten bei unserem Partner Formaxx AG unter https://muenchen.formaxx.de/seminare/58/protokolleinsicht-1-staatsexamen.html für die digitale Protokollausgabe eintragen.

Gleichzeitig mit dieser Anmeldung ist es bereits erforderlich, dass Ihr einen Nachweis über das gezahlte Pfand hochladet (Screenshot des Überweisungsbelegs). Die Protokolle kosten insgesamt 40,- €, die an das Fachschaftskonto zu überweisen sind (Fachschaftsinitiative Jura e.V. | IBAN: DE93 7015 0000 0054 1874 48 | BIC: SSKMDEMMXXX). 
Davon werden 35,- € zurückerstattet (per Überweisung), wenn drei eigene Protokolle bei der Fachschaft digital eingereicht werden. Genauere Infos bezüglich der Rückerstattung erhaltet Ihr dann mitsamt den Euch im Anschluss zugesandten Protokollen.

Wenn Ihr diese Anmeldung mitsamt dem Überweisungsnachweis vollzogen habt, werden Euch die Protokolle im PDF-Format an die angegebene E-Mail-Adresse zugeschickt. Diese PDF-Dateien sind mit Wasserzeichen geschützt. Das Erstellen und jegliches Weitergeben von Kopien dieser PDF-Dateien ist nicht zulässig! 

Der Zusendungsvorgang kann aufgrund der hohen Nachfrage etwas dauern, wir bitten um ein wenig Geduld. Dennoch gibt unser Partner Formaxx AG alles, damit Ihr die Protokolle so früh wie möglich erhaltet!

Ebenso finden auch dieses Jahr die bekannten Referendariatsseminare der Formaxx AG statt. Hier wird in einem ersten Teil das komplette Referendariat besprochen, insbesondere Zuständigkeiten, individuelle Gestaltungsmöglichkeiten in den jeweiligen Stationen, Pflichtwahlpraktikum im Ausland und die Examensvorbereitung. In einem zweiten Teil wird dezidiert auf den Statuswechsel und die damit verbundenen Änderungen eingegangen und wie sich schon im Referendariat die Weichen für einen erfolgreichen Berufseinstieg stellen lassen. Diese Seminare finden mindestens als Onlineseminare statt und ggf. auch daneben als Präsenzseminare. Hier kommt die Formaxx AG mit Terminvorschlägen gesondert auf Euch telefonisch zu!

Bei Fragen oder Anliegen könnt Ihr natürlich gerne auf uns (fachschaft@jura.uni-muenchen.de) zukommen. Insbesondere, falls sich kurzfristig – was öfters vorkommt – ein*e Prüfer*in der Kommission ändert, könnt Ihr Euch umgehend per Mail an Formaxx wenden (Guenther.Thievessen@formaxx.ag), die Euch dann die entsprechenden neuen Prüfungsprotokolle umgehend und kostenlos zusenden. Deshalb unbedingt regelmäßig Eure Prüfungskommission über die Website des LJPAs überprüfen!

Wir wünschen Euch nun viel Erfolg für die anstehenden Prüfungen und hoffen, dass Euch die Protokolle etwas Sicherheit und Hilfe geben!

Eure Fachschaft Jura

Corona-Update

28. März 2020 | Allgemeines | Keine Kommentare

  • Zuletzt geupdatet am 08.04.2020
  • Die aktuellsten Informationen findet ihr auf der Website der juristischen Fakultät sowie auf Instagram @fachschaftjuramuenchen und auf Facebook unter Fachschaft Jura Universität München
  • Bei Fragen schreibt uns gerne eine Mail an fachschaft@jura.uni-muenchen.de oder über das Kontaktformular.

Informationen zum Ablauf des Semesters

  • Der Semesterstart bleibt der 20.04.2020
  • Das Semester wird bis zum 07.08.2020 verlängert
  • Das Wintersemester 20/21 wird dafür erst zum 02.11.2020 starten
  • Ob das WiSe 20/21 dann verlängert wird, steht noch nicht fest
  • Das SoSe 2020 wird an den bayerischen Hochschulen nicht als Semester auf die Regelstudienzeit und Bafög angerechnet; den Freischuss betrifft diese Regelung nach momentanem Stand nicht! Sowohl wir, als auch die RLFB und die Fakultät setzen uns aber hierfür ein.

Prüfungsleistungen

  • Schwerpunktklausur: Fällt aus, es soll aber einen Nachholtermin geben, sobald die Uni wieder öffnet sollen möglichst bald geschrieben werden, nach aktueller Planung zwischen Ende der Ausgangsbeschränkungen und Wiedereröffnung der Bibliothek bzw. der Gebäude der LMU. Wir setzen uns dafür ein, dass Studierende eine Vorlaufzeit von mindestens zwei Wochen vor Klausurtermin bekommen. Ein Rücktrittsrecht von der Klausur ist auch nach Bekanntgabe des Termins noch möglich.
  • Schwerpunktseminararbeit: wer von seinem Rücktrittsrecht Gebrauch gemacht hat oder kein Thema mehr zugeteilt bekommen hat, wird im SoSe die Möglichkeit haben, die Arbeit nachzuholen (mit neuen Themen)
  • Hausarbeiten im Grundkurs: Abgabetermin: 04.05.2020)
  • Alle weiteren Termine findet ihr auf den Websites eurer jeweiligen Dozenten
Offizieller Leitfaden für die Grundkurse
  • Über die Anmeldefristen im SoSe werden wir euch informieren, sobald diese zu laufen beginnen

Online Ressourcen

  • Hier findet ihr eine Auflistung mit online-Medien der Fakultät, welche während der Corona-Krise benutzt werden können
    • Insbesondere in der eLibrary befinden sich viele hilfreiche Lehrbücher
    • Hier findet ihr den Heimzugang für Beck Online
      • Dafür müsst ihr nur auf den Link klicken und euch dann bei Beck mit Eurer LMU-Mailadresse registrieren (x.y@campus.lmu.de)
      • Ihr bekommt dann eine Mail zugeschickt über die ihr Eurer Passwort ändern könnt
      • WICHTIG: um den Beck-Heimzugang nach der Anmeldung zu nutzen, müsst ihr wieder über den obigen Link auf Beck Online zugreifen
  • Die LMU stellt Zoom-Lizenzen für Lerngruppen etc. zu Verfügung: https://lmu-munich.zoom.us/
  • Der Bundesverband rechtwissenschaftlicher Fachschaften e.V. (BRF) hat einen Materialpool zum Selbsttudium zusammengestellt: diesen findet Ihr hier.

Praktika

  • Praktikumsbescheinigungen vom Gericht: Für bereits begonnene Praktika wird die Praktikumsbescheinigung auf 14 Tage erteilt, den Rest soll in den Sommersemesterferien nachgeholt werden (Termin folgt).
  • Praktikumsstellen sind nicht dazu verpflichtet eine Nachholmöglichkeit anzubieten. Falls eine Praktikumsstelle keine Nachholmöglichkeit oder nur erneut vier Wochen anbieten kann, kann die Zeit bei einer anderen Stelle nachgeholt werden. Vergleiche hier für die Website des LJPA.

Weitere Informationen

  • LMU-Gebäude: bis auf weiteres geschlossen
    • Daher findet auch kein Bürodienst der Fachschaft statt. Wir sind weiterhin per Mail oder Social Media zu erreichen.
  • MVV Tickets:
    • Eine Validierung der LMU Card ist derzeit nicht nötig!
    • Das Ticket ist auch ohne neu validierte LMU Card gültig.
    • Ihr braucht aber selbstverständlich ein im SoSe 2020 gültiges Ticket. Das Ticket aus dem WiSe 19/20 ist nicht länger gültig.

Alle Angaben auf dieser Seite sind ohne Gewähr.

Fehler gefunden? Kontaktiere uns über das Kontaktformular oder schreibe uns eine Mail an fachschaft@jura.uni-muenchen.de!

Eine Frage, die uns im Alltag oft genug begegnet, sei es von Abiturient*innen, die von der Fachschaft als solches noch nie etwas gehört haben, oder sei es von Studierenden, die von der Arbeit der Fachschaft scheinbar nichts mitbekommen.

Deshalb haben wir uns mit Dominik Herzog, einem doch recht bekannten Rechtsanwalt und Youtuber aus München getroffen und mit ihm ein Infovideo über die Fachschaft gedreht. Darin erklären wir zum einen, was die Fachschaft überhaupt ist und wofür wir zuständig sind. Zum anderen reden wir über unsere aktuellen Erfolge, Ziele und Projekte und führen Euch ein in die Erstsemesterbetreuung an der LMU.

Also ein Video, dass alle Interessierten anspricht, von den zukünftigen Jurastudierenden bis hin zu den Examenskandidat*innen.

Falls Ihr noch weitere Fragen oder Anregungen an uns habt, dann könnt Ihr einfach an fachschaft@jura.uni-muenchen.de schreiben oder auf unserer Instagramseite @fachschaftjuramuenchen vorbeischauen.

Ihr seid alle IMMER herzlich willkommen bei unseren wöchentlichen Sitzungen! Wir freuen uns auf Euch!

Stellungnahme Zulassungsbeschränkungen

28. Januar 2020 | Allgemeines | Keine Kommentare

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

wir wurden in letzter Zeit mehrmals gebeten uns für die Einführung einer Zulassungsbeschränkung für unsere juristischen Bibliotheken einzusetzen, da die Bibliotheken zurzeit sehr überfüllt sind. 

Wir als Fachschaft sehen den aktuellen Platzmangel ebenfalls als äußerst problematisch an. Allerdings sind wir bei einer Lösung dieses Problems auf alternative Lösungen angewiesen, da sich die juristische Fakultät als Ganzes sowie auch die verschiedenen Lehrstühle, denen die verschiedenen Bibliotheken unterstehen, bereits mehrfach klar gegen jegliche Formen einer Zulassungsbeschränkung ausgesprochen haben. 

Zur Begründung wird dabei auf die Tatsache verwiesen, dass wir Jurastudierende auf Plätze in anderen Bibliotheken angewiesen sind, weil insgesamt überproportional mehr Jurist*innen in fachfremden Bibliotheken lernen als umgekehrt. Diese Divergenz gilt trotz der Einlassbeschränkungen in manchen Bibliotheken, die dort lediglich zu stark frequentierten Zeiten eingeführt werden (auf Grundlage des § 5 Abs. 4 der Benutzungsordnung für das Bibliothekssystem).

Eine Zulassungsbeschränkung in den juristischen Bibliotheken, die nicht Teil des Universitätsbibliothekssystems sind und deshalb nicht der BO unterliegen, würde – so die Befürchtung – im Umkehrschluss dazu führen, dass wir in anderen Bibliotheken auch weniger Lernplätze zur Verfügung gestellt bekommen. Letztendlich würden Zulassungsbeschränkungen deshalb mehr Jurastudierenden schaden als helfen – gerade da Jura wohl auch der einzige Studiengang ist, in welchem im Rahmen der Examensvorbereitung konstant über mindestens ein Jahr hinweg in den Bibliotheken gelernt wird.

Deswegen setzen wir uns zwar weiterhin für eine Verbesserung der Situation in den Bibliotheken ein, sind dabei allerdings auf alternative Lösungen angewiesen. So unterstützen wir bereits das Referat für Studium der Studierendenvertretung bei der Forderung, ein Lernzentrum an der LMU zu schaffen. Mehr Infos hierzu findet ihr hier (https://www.facebook.com/StudiumLMU/) und bei den Sitzungen des Referates. 

Über Fortschritte bei der Durchsetzung der Forderung halten wir euch informiert, bis dahin viel Erfolg bei den Klausuren und Hausarbeiten. Bei Fragen, Anregungen und vor allem auch anderweitigen Lösungsvorschlägen schreibt uns gerne per Mail an.

Eure Fachschaft Jura